Vorwort

Wu de Hosen Husn heeßn und de Hasen Hosn heeßn, do sei mr drham.

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Seite.

Sie müssen natürlich kein Erzgebirger sein, um so einen „Schwammedackel“ in Ihr Herz schliessen zu können.

Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Anke Kunz, Baujahr 1972, ich wohne im schönen, aber auch immerkalten Erzgebirge, genauer in Schönheide.

Zum Dackel bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde, wobei ich schon immer Dackelliebhaber war.

Ich selbst bin Inhaber eines Jagdscheines, bin mir aber durchaus bewusst, dass natürlich nicht jeder mit seinem Dackel auf Jagd gehen kann und möchte, ich ebenfalls nicht.

Nun ist es aber so, dass viele mit der Jagdpassion ihres Dackels schnell überfordert sind.

Genau aus diesem Grund züchte ich Dackelchen speziell für Nichtjäger.
Für Menschen, die einfach einen entspannten Alltag mit ihrem Hund leben möchten.

Natürlich ist und bleibt ein Dackel ein Dackel, er ist kein reiner Schmusehund, er braucht definitiv eine Aufgabe. Das sollten zukünftige Dackelbesitzer trotzdem nie außer Acht lassen. Aber richtig gelenkt von Anfang an hat man den besten Begleiter der Welt – den Schwammedackel, wie wir hier sagen.


Was aber genau macht meine Zucht aus, was macht sie so besonders?

• In meiner Zucht finden Sie nur absolut kerngesunde, robuste und wesensfeste Hunde!
• Die Elterntiere sind auf alle gängigen Erbkrankheiten (PRA, Glasknochenkrankheit, usw….) getestet und frei von diesen. Laborergebnisse liegen vor.
• Zudem wird dieses Jahr noch ein CDDY-Test durchgeführt. Momentan nur machbar in den USA. D.h.: zuchtbedingte Bandscheibenvorfälle mit anschließender Lähmung können ausgeschlossen werden. Siehe Fall Flori:

http://flori-von-der-waldhoehe.blogspot.de/

• Ich unterliege keinen Zwängen durch eine Vereinsmitgliedschaft.
• Ich ganz alleine trage die Verantwortung für meine Zucht!
Ich suche die Hunde aus und kann somit den Genpool weit stecken.
• Eine Hündin hat bei mir maximal einen Wurf im Jahr.
• Meine Welpen werden nicht 4-5 x ständig chemisch entwurmt. Das geschieht einmal vor der Impfung. Bis dahin arbeite ich mit pflanzlichen Mitteln und in Anlehnung an die Mondphasen. Dadurch sorge ich für ein starkes Immunsystem und eine gesunde Darmflora.

• Geimpft wird bei mir mit VERSTAND!!! Lediglich Staupe, Parvo und H.c.c.. Keine umstrittene Lepto-Impfung und auch keine unnötige Parainfluenza! Frühestens nach der 16. Woche sollte diese 3-fach-Impfung wiederholt werden, eine weitere „Auffrischung“ oder jährliche Wiederholungsimpfungen sind dann nicht mehr notwendig. Theoretisch ist der Welpe noch durch die Antikörper der Mutterhündin geschützt. Er kann also noch gar keinen vernünftigen Impfschutz selbständig aufbauen. Also würde es sogar ausreichen, erst nach der 16. Woche erstmalig zu impfen. Die erste Impfung erfolgt lediglich zur Beruhigung des Welpenkäufers! Es gibt einschlägige Lektüre dazu. Tollwut frühestens nach der Zahnung!
• Die Welpen werden so ernährt, dass keine Allergien entstehen können und jeder Welpenneubesitzer problemlos, seinem Alltag angepasst, füttern kann.
• Ich habe keine überteuerten Preise, nur weil die Hunde irgendwelche Papiere haben. Die nützen nämlich nicht mehr viel, wenn der Züchter nicht eigenverantwortlich ist, und die Hunde genetisch geschädigt sind.

Eine Garantie wird es nie geben, aber ich kann alle Maßnahmen ergreifen, damit Mensch und Hund viel Leid erspart bleiben und sich so ein Schicksal wie von Flori nicht mehr wiederholt!

Und das tue ich mit Leib und Seele.

UND DAFÜR STEHT MEINE ZUCHT – ÜBERNEHMEN VON VERANTWORTUNG!

 

 

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